Seelen-Medium Cèlestia
Seelenvölker
Seelenwelten-Seminar
Ein Seminar über die Herkunft der Menschenseele im großen Werden des Universums
Die Seminarreihe „Seelenwelten“, die in den vergangenen zwei Jahren in verschiedene Ebenen des seelischen Daseins führte, findet ihren Abschluss in diesem Seminar zu den Seelenvölkern.
Jede auf der Erde in einem Menschenkörper inkarnierte Seele ist Teil des Seelenvolkes der Arkanier. Diese Zugehörigkeit ist älter als jede Inkarnation und älter als jede Kultur. Sie reicht zurück in jene Ebenen des Bewusstseins, aus denen die Seele ihren Inkarnationsweg begonnen hat.
Neben diesem Seelenvolk, das heute auch auf der Erde inkarniert ist, gibt es andere, deren Ursprung auch in früheren Phasen der Schöpfung liegt. Von einigen sind nur noch Mythen geblieben. Namen wie Atlantis oder Lemuria berühren etwas in uns, weil sie Erinnerungen an Bewusstseinswelten enthalten, die weit über die bekannte Menschheitsgeschichte hinausreichen.

Je tiefer wir in die seelischen Welten eintauchen, desto weniger bedeutsam werden die Grenzen von Raum und Zeit. Es geht um Bewusstseinserfahrungen, Bewusstseinsreisen in Dimensionen, jenseits von allem, was mit Worten beschreibbar ist – und die doch wahrgenommen und in Sprache übersetzt werden können.
Dieses Seminar lädt dazu ein, neben der eigenen seelischen Herkunft, auch die großen Seelenvölker kennenzulernen, die Teil der Geschichte der Schöpfung sind.
Folgen wir den Spuren der Seele zurück zu ihren Ursprüngen
und betreten wir jene fernen Welten.
Veranstaltungshinweise
Termine: Samstag 05.09.26, 10.30 bis 18.30 Uhr
Ort: Seminarhaus Hohenhorn, Drumshorner Straße 5, 21526 Hohenhorn (bei Hamburg)
Kosten: 166 Euro,
125 Euro für finanzschwache Menschen,
Teilnahmevoraussetzung: keine
Hinweise: Bittet bringt Euch warme Socken mit und vermeidet starke Gerüche (Parfüm, Knoblauch etc.).
Leitung: Cèlestia
Organisation und Assistenz: Annika Albe
Anmeldung: Tel. 01515-9483110 oder per Mail an geborgene.raeume“at“web.de
Wir bitten um Anmeldung bis Ende Mitte August 2026.

